Ger van Elk – Querdenker

Vortrag von Prof. Dr. Antje von Graevenitz,
Donnerstag, 6. November 2014, 18 Uhr, Kubus

Dass das Querdenken als künstlerische Strategie gelten kann, ist in dem stark aufgefächerten Werk des kürzlich in Amsterdam verstorbenen Künstlers Ger van Elk (1941-2014) trotz aller Diversität als Konstante erkennbar. Für viele Kunstrichtungen kann er als Inspirator gelten: für die Bodenskulptur, Fluxus, Concept Art, Video Art, Staged Photography – doch sein Antrieb war stets seine Skepsis über die allzu 'schöne Kunst' und liebgewonnene Kunsttheorien. In Folge entstanden humorvolle Werkerfindungen, die die Kunstgeschichte, gegen die sie an sich gerichtet sind, erneuert haben.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro (erm. 3 Euro) und beinhaltet den Eintritt in die Ausstellung.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Das Begleitprogramm zur Ausstellung BROKEN LANDSCAPES auf einen Blick