ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN IN SITUATION KUNST
Situation Kunst bietet an jedem ersten, dritten (und fünften) Sonntag im Monat um 16 Uhr eine öffentliche Führung an (Dauer ca. 45-60 Minuten; Kleine terminliche und zeitliche Abweichungen sind möglich).
Die Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro pro Person (zzgl. Eintritt).
Der Eintritt in die Dauer- und Wechselausstellung im Museum unter Tage beträgt 6,- Euro (ermäßigt 4,- Euro).
Der Eintritt in die ständige Sammlung ist frei.
Treffpunkt ist das Foyer im Museum unter Tage.
Die Teilnehmerzahl für die Führungen im Museum unter Tage ist auf 20 Personen begrenzt.
Führungen durch die ständige Sammlung sind auf 15 Personen begrenzt.
Sonntag, 16. August, 16 Uhr
Dem Alltag entkommen – Potential von Kunst im Außenraum
Öffentliche Führung durch den Park von Haus Weitmar
Beim schnellen Nachhauseweg durch den Park von Haus Weitmar, als Stationen des Sonntagsspaziergangs oder als Hintergrund auf den Hochzeitsfotos befreundeter Personen: Die Skulpturen im Park sind für viele von uns ein Bestandteil des Alltags geworden.
Und dennoch geben sie uns die Möglichkeit aus dem Alltag auszubrechen, wenn wir aufmerksam und genau hinschauen. Die Werke erzählen von dem Moment ihrer Fertigung, wirken in Relation zum derzeitigen Wetter und können uns tief bewegen. Kunstwerke im Außenraum bieten Chancen, die über den geschlossenen Museumsraum hinausgehen. Denn sie schreiben sich auf faszinierende Art und Weise ein in den konstanten Prozess der Transformation ihrer Umgebung, sowie der in ihr lebenden Menschen.
Sonntag, 30. August, 16 Uhr
Warum sind die Kids nicht alright?
Öffentliche Führung durch die Ausstellung Die Kids sind nicht alright!
Wie können Kunstwerke von der Zeit der deutschen Teilung erzählen, die auch fast 37 Jahre nach dem Mauerfall nachwirkt? Die Führung gibt einen Überblick über die Ausstellung Die Kids sind nicht alright!, in der Zeichnungen, Skulpturen, Fotos und Videoarbeiten von Kunstschaffenden zu sehen sind, die zur Wendezeit als Kinder in der DDR aufwuchsen. Die Ausstellung lädt dazu ein, anhand unterschiedlicher künstlerischer Zugänge die Perspektiven, Erinnerungen, Biografien und den gesellschaftlichen Wandel einer ostdeutschen Nachwende-Generation kennenzulernen.
