Abendvortrag Artful Gestures. A Critique of Processual Aesthetics

Donnerstag, 6. Oktober 2022, 18.30 Uhr

Ann-Sophie Lehmann (Art History & Material Culture, Groningen) moderiert von Christina Lechtermann (Germanistisches Institut, Bochum) und Wolf-Dietrich Löhr (Kunstgeschichtliches Institut, Bochum) im Rahmen der Tagung Works in Process. Dimensions of Becoming in the Arts, organisiert von der DFG-Forschungsgruppe Dimensionen der techne in den Künsten (Erscheinungsweisen/Ordnungen/Narrative), davor eine öffentliche Ausstellungsbegehung mit Maria Bremer um 17 Uhr (Veranstaltungssprache Englisch)


Ann-Sophie Lehmann hat Kunstgeschichte in Wien und in Utrecht studiert, wo sie 2004 promoviert wurde. An der Universität Utrecht war sie im Fachbereich Media & Cultural Studies als Assistant und Associate Professor tätig. Seit 2015 ist sie Lehrstuhlinhaberin für Art History & Material Culture an der Universität Groningen.

Im Zentrum ihrer Forschung steht die Frage, wie Materialien, Werkzeuge und Praktiken an der Bedeutungsgebung von Kunst beteiligt sind, wie Bilder und Texte kreative Praktiken darstellen und reflektieren und wie Wissen über die Herstellung materielle Kompetenz (literacy) erzeugt. Ihr Ansatz ist transhistorisch und umfasst alte und neue Medien und Materialien.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Programm der Tagung finden Sie hier.